Das Zitat der Woche


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„Glaube nichts, selbst wenn ich es gesagt habe, es sei denn, es stimmt mit deiner Vernunft und dem gesunden Menschenverstand überein.“

Buddha


„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen Windmühlen.“

Chinesisches Sprichwort


„Die drei schwierigsten Dinge sind: ein Geheimnis für sich zu behalten, eine Enttäuschung zu vergessen und Muße vernünftig zu nutzen.“

Chilon von Sparta


„Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Traugrikeit am meisten Schaden für den Leib.“

Thomas von Aquin, Philosph und Theologe, 13. Jahrhundert


„Man muss den Menschen vor allem auch seinen Lastern beurteilen. Tugenden können vorgetäuscht sein, Laster sind echt.“

Klaus Kinski


„Der Witz ist der ständige Begleiter der Klugheit.“

Werner Koczwara, schwäbischer Kabarettist


„Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit, dass irgendwer mehr tut, als er müsste.“

Hermann Gmeiner, Gründer der SOS-Kinderdörfer


„Die Illusion ist das zäheste Unkraut des Kollektivbewußtseins; die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler.“

Antonio Gramsci


„Mit Frischem füllen sich die Keller. Es sinkt der Öl- und Lichtverbrauch. Die Nächte werden immer heller. Der Tag nimmt zu. Die Oma auch. “

Heinz Erhardt


„Gewiss ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch sein Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist. “

Wilhelm von Humboldt


„Wir mögen den Sound nicht und außerdem ist Gitarrenmusik sowieso am Aussterben.“

Ablehnung der Beatles 1962 durch die Decca


„Es geht nicht nur darum, Nationen zu verbinden, es geht auch darum, eine lebendige Gemeinschaft mit lebendigem Profil zu schaffen.“

Jacques Delors, ehem. Präsident der europäischen Kommission


„Wer ein Problem definiert, hat es schon halb gelöst.“
Sir Julien Huxley, britischer Biologe, Philosoph und Schriftsteller


„Wer Freiheiten aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“
Benjamin Franklin


„Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln.“

Anatole France, französischer Schriftsteller


„Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.“

Helmut Qualtinger


„Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man eine hat.“

Heinrich Heine, ehem. Bundespräsident