Das Zitat der Woche - Archiv


„Keine Schneeflocke wird sich je für die Lawine verantwortlich fühlen.“

Stanislaw Jerzy Lec


„Demokratie ist mehr als eine parlamentarische Regierungsform, sie ist eine Weltanschauung, die wurzelt in der Auffassung von der Würde, dem Wert und den unveräußerlichen Rechten eines jeden einzelnen Menschen.“

Konrad Adenauer


„Wahlen allein machen noch keine Demokratie.“

Barack Hussein Obama


„Achte darauf, worüber jemand zynisch spricht und Du weißt, was ihm fehlt.“

George S. Patton


„Niemand weiß, welche Nachricht von Bedeutung ist, bevor hundert Jahre vergangen sind.“

Friedrich Nietzsche


„Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist.“

Thyde Monnier, französische Schriftstellerin


„Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen.“

Yoda


„Jeder, mit dem ich arbeite, weiß etwas, das ich nicht weiß. Mein Job ist es, so lange zuzuhören, bis ich es gefunden habe. Und es dann zu nutzen.“

Jack Nichols, amerikanischer Autor, Journalist und Aktivist


„Gewalt birgt immer ein Element der Verzweiflung.“

Thomas Mann


„Es ist besser, eine Kerze zu entzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.“

Aus China


„Nicht alles, das man zählen kann, zählt. Und nicht alles, was zählt, kann man zählen.“

Albert Einstein


„Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.“

George Bernard Shaw


„Leben ist wie ein Violinensolo vor Publikum, während dessen man das Instrument erlernt.“

Samuel Butler, englischer Autor und Satirist


„Mut ist nicht immer laut. Manchmal ist Mut die kleine Stimme am Ende des Tages, die sagt: Ich versuch`s morgen wieder.“

Voltaire


„Wer zur Hölle will Schauspieler reden hören?“

H.M.Warner, Filmproduzent (Warner Bros.)


„Hoffentlich war ich zweideutig genug.“

Alan Greenspan, ehem. US-Notenbankchef


„Der Frühling ist zwar schön, doch wenn der Herbst nicht wär, wär zwar das Auge satt, der Magen aber leer.“

Friedrich von Logau, deutscher Dichter des Barock.


„Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt in großem Maß von der Einbildungskraft jener ab, die gerade jetzt leben lernen.“

Astrid Lindgren, Schriftstellerin


„Wer braucht Astrologie? Der weise Mann kommt auch mit Glückskeksen durchs Leben.“

Edward Paul Abbey, amerikanischer Naturforscher, Philosoph und Schriftsteller


„Ich bin schon so weit, dass ich 'liebe Kinderinnen und Kinder' sage.“

Gerhard Glogowski, ehem. Ministerpräsident des Landes Niedersachsen


„Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren will.“

Gustav Heinemann, ehem. Bundespräsident


„Ich erklärte meiner siebenjährigen Tochter, dass ich Menschen das Malen beibringe. Sie sagte: Du meinst, sie haben es vergessen?“

Karl Leberecht Immermann, deutscher Schriftsteller, Lyriker und Dramatiker


„Höflichkeit verpflichtet zu nichts, aber sie kann den Anspruch erheben, erwidert zu werden.“

Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Lyriker


„Muße ist das Kunststück, sich selbst ein angenehmer Gesellschafter zu sein.“

Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller


„Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich.“

Hermann Hesse, Schriftsteller, Dichter und Maler


„Content und Community schaffen den Commerce. Wir schaffen Events, über die die User sprechen. Das bringt den Traffic.“

Hans Mahr, österreichischer Journalist und Medienmanager


„Fanatismus findet sich nur bei solchen, die einen inneren Zweifel zu übertönen suchen.“

Carl Gustav Jung, Schweizer Psychiater


„Rat ist, wonach wir fragen, wenn wir die Antwort schon kennen, aber wünschten, es wäre nicht so.“

Erica Jong, Bestsellerautorin


„Das Ekeligste, was man sich denken kann, was auch immer das ist: Genau das ist es, was die Leute wollen.“

Stephen King, Horrorautor


„Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“

Karl Valentin


„Fußball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen, den Ball spielen und am Ende gewinnt immer Deutschland.“

Gary Lineker, ehem. englischer Nationalspieler


„Nötiger als Brot hat der Mensch, in der Gesellschaft erwünscht zu sein.“

Mutter Teresa


„Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem.“

Ashleigh Brilliant, britischer Autor und Cartoonist


„Gift in den Händen eines Weisen ist ein Heilmittel, ein Heilmittel in den Händen eines Toren ist ein Gift.“

Giacomo Casanova, venezianischer Schriftsteller und Abenteurer


"Würdest Du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?", fragte Alice. "Das hängt zum Großteil davon ab, wohin Du möchtest", sagte die Katze.

Aus "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll


„Was die Menschen wirklich wollen, ist nicht Wissen, sondern Gewissheit.“

Bertrand Russel, britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker


„Das Wichtigste, das ein Vater für seine Kinder tun kann, ist, ihre Mutter zu lieben.“

Henry Ward Beecher, US-amerikanischer Prediger


„Die Schwierigkeit mit den meisten Menschen umzugehen, besteht darin, zu ihnen gleichzeitig ehrlich und höflich zu sein.“

André Heller, österreichischer Aktionskünstler


Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, wird die Welt Frieden haben.

Jimi Hendrix, Rocklegende


Es stimmt nicht, dass alles teurer wird. Man muss nur mal versuchen, etwas zu verkaufen.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger


Wer andere kennt, ist weise. Wer sich selbst kennt, ist erleuchtet.

Lao Tse, chinesischer Philosoph


Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.

Ernst Ferstl, österreichischer Lehrer und Schriftsteller


Frühlingsanfang: Die schöne Jahreszeit, in der der Winterschlaf aufhört und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt.

Franz Emanuel August Geibel, deutscher Lyriker


Im Namen der Toleranz sollten wir daher das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren.

Sir Karl Raimund Popper, österreichisch-britischer Philosoph


Wenn es morgens um sechs an meiner Tür läutet, und ich kann sicher sein, es ist der Milchmann, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe.

Winston Churchill, ehem. britischer Premierminister


Die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler.

Antonio Gramsci, italienischer Schriftsteller, Journalist, Politiker und Philosoph


Das waren noch glückliche Zeiten, als man nach dem Kalender lebte! Heute lebt man nach der Uhr.

Sacha Guitry, französischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor und Dramatiker


Das Alter ist wie eine Software-Update: Jede Menge neue Funktionen, aber man verliert all die coolen Dinge, die die Originalversion konnte.

 Carrie Latet, amerikanische Poetin


Wer Humor hat, der hat beinahe schon Genie. Wer nur Witz hat, hat meistens nicht einmal den.

 Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph


Die große Stärke der Narren ist es, dass sie keine Angst haben, Dummheiten zu sagen.

 Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler


„Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.“

Albert Einstein


„Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter als sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden.“

André Jean Paul Roussin, französischer Theaterschauspieler und Komödiendichter


„Wer ein Problem definiert, hat es schon halb gelöst.“

Sir Julian Huxley, britischer Biologe, Philosoph und Schriftsteller


„Planst du in Jahren, so pflanze Getreide. Planst du in Jahrzehnten, so pflanze Bäume. Planst du in Jahrhunderten, so unterrichte das Volk.“

Konfuzius


„Lassen Sie sich nicht vom Kalender täuschen, jedes Jahr hat nur so viele Tage, wie wir auch nutzen.“

Ralph Richardson, engl. Schauspieler


„Weihnachten macht die Frohen und Lebenstüchtigen froher, die Betrübten aber, die schwer am Leben tragen, trauriger. Weihnachten macht bewusster als jeder andere Tag, wer im Licht und wer im Schatten lebt.“

Gustav Heinemann, ehem. Bundespräsident


„Die Klugheit des Fuchses wird oft überschätzt, weil man ihm auch noch die Dummheit der Hühner als Verdienst  anrechnet.“

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller


„Schlechte Argumente bekämpft man am besten indem man ihre Darlegung nicht stört.“

Sir Alec Guinness, britischer Schauspieler


„Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.“

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller

Gesehen bei: Verrückte Impulse


„Es ist einfacher, für seine Prinzipien zu kämpfen, als nach ihnen zu leben.“

Alfred Adler, österreichischer Arzt und Psychotherapeut


„Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen Intoleranz des anderen.“

Helmut Schmidt, ehem. Bundeskanzler


„Bringt man die Leute zum Lachen, so hören sie einem zu, und dann kann man ihnen so gut wie alles erzählen.“

Mahatma Ghandi, indischer Bürgerrechtler


„Kein Problem wird gelöst, wenn wir darauf warten, dass sich andere darum kümmern.“

Martin Luther King, US-amerikanischer Bürgerrechtler


„Älter werden ist unausweichlich. Erwachsen werden nur eine Option.“

Robert Lembke, deutsche TV-Legende


„Das Leben ist ein Schiffswrack, aber wir sollten nicht vergessen, in den Rettungsbooten zu singen.“

Stephen Levine, Amerikanischer Autor und Dichter


„Der Moment des Sieges ist viel zu kurz, um nur dafür zu leben.“

Martina Navrátilová, ehem. Weltklasse-Tennisspielerin


„Der Mann, der nicht spielt, hat für immer das Kind verloren, das in ihm lebte und das ihm arg fehlen wird.“

Pablo Neruda, chilenischer Dichter und Schriftsteller


„Der Herbst ist ein zweiter Frühling, in dem jedes Blatt zur Blume wird.“

Robert Penn Warren, amerikanischer Schriftsteller und Literaturkritiker


„Das beste Mittel, Informationen zu erhalten, ist Informationen zu geben.“

Niccolo Machiavelli, florentinischer Philosoph


„Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.“

Edgar Allan Poe, US-amerikanischer Schriftsteller


„Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“

Wilhelm II, letzter deutscher Kaiser


„Die feinsten und doch zähesten Fesseln spinnt man aus Lob.“

Charles Tschopp, Schweizer Schriftsteller


„Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du gekentert bist.“

Werner Schneyder, Österreichischer Kabarettist


„Aus dem Gebrauch von Tiernamen in beleidigender Absicht spricht vor allem Unkenntnis der Zoologie.“

Lore Lorentz, deutsche Kabarettistin


„Umwälzungen finden in Sackgassen statt.“

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker


„Wenn man beginnt, seinem Passfoto ähnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren.“

Henry Kissinger, ehem. US-Außenminister


„Kein Übel ist so groß wie die Angst davor.“

Seneca, römischer Philosoph


„Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“

Konrad Adenauer, erster deutscher Bundeskanzler


„Kein Kunde kauft jemals ein Erzeugnis. Er kauft immer nur das, was das Erzeugnis für ihn leistet.“

Peter F. Drucker, Amerikanischer Ökonom


„Wenn das einzige Werkzeug, das du besitzt, ein Hammer ist, bist zu geneigt, jedes Problem als Nagel anzusehen.“

Abraham Harold Maslow, US-amerikanischer Psychologe


„Höflichkeit ist wie ein Luftkissen. Es mag wohl nichts drin sein, aber es mildert die Stöße des Lebens.“

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer


„Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse.“

Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller und Pilot.


„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.“

Mark Twain (Samuel Langhorne Clemens), US-amerikanischer Schriftsteller


„Wenn die Aboriginies einen IQ-Test entwerfen würden, flöge mit Sicherheit die gesamte westliche Welt durch.“

Joseph Campbell, US-amerikanischer Professor und Autor auf dem Gebiet der Mythologie


„Sage nicht immer alles, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst.“

Matthias Claudius, deutscher Dichter und Journalist


„Es ist erstaunlich, was man erreicht, wenn es einen nicht kümmert, wer die Lorbeeren erntet.“

Harry S. Trumann, ehemaliger Präsident der USA


„Der Unterschied zwischen Boss und Anführer?

Der Boss sagt: Legt los!

Der Anführer: Lasst uns loslegen!“

Mark Edward Kelly, amerikanischer Astronaut und Missionskommandant


„Es gibt eine Theorie, die besagt: Wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.“

Douglas Adams, britischer Schriftsteller


„Ein Pessimist ist ein Mensch, der sich über schlechte Erfahrungen freut, weil sie ihm Recht geben.“

Heinz Rühmann, deutscher Schauspieler


„Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten.“

Jacques Tati, Französischer Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur


„Der Jammer mit der Menschheit ist, dass die Narren so selbstsicher sind und die Gescheiten so voller Zweifel.“

Bertrand Russel, britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker


"Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden belebenden Blick,
im Tale grünet Hoffnungsglück;
der alte Winter, in seiner Schwäche,
zog sich in rauhe Berge zurück."

Johann Wolfgang von Goethe (Aus: Osterspaziergang - Faust: Der Tragödie erster Teil)


"Enten legen ihre Eier in Stille, Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier."

Henry Ford, Automobilbaupionier